Hafenfest Münster: Veranstalter resümieren

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Sonntägliche Pressekonferenz auf dem Hafenfest Münster. (Foto: th)
Sonntägliche Pressekonferenz auf dem Hafenfest Münster. (Foto: th)

Am Sonntag gegen Mittag war es Zeit für ein erstes Fazit des Hafenfestes 2016. Zufrieden zeigten sich die Veranstalter um die 1. Vorsitzende des MS Hafenvereins, Renate Bratz.

Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungszeit ist man besonders froh, die zwei größten “Sorgen” ablegen zu können. Zum einen machte das Sicherheitskonzept und vor allem die vielen Baustellen auf dem Hafenfestgelände die Planungen etwas komplizierter als sonst. Zum anderen ist das Wetter immer der größte Unsicherheitsfaktor. “Wir haben das Beste aus der Situation gemacht.”, gibt sich Bratz zufrieden, “Das Wetter war entgegen der Prognosen optimal für die Besucher. Wir hoffen, dass es am Sonntag noch so bleibt”.

Geschätzte 50.000 Besucher konnte man in den ersten beiden Tagen schätzen und hofft, mit dem Sonntag noch die 70.000 Besucher aus dem Vorjahr erreichen zu können. 650 Beteiligte, darunter 100 Schüler aus Münster, sorgten und sorgen für einen reibungslosen Ablauf. 40 Bands/Künstler und rund 100 Verkaufsstände müssen betreut werden, ganz zu schweigen von der restlichen Organisation. Der Rettungsdienst war ebenfalls zufrieden, es gab unterdurchschnittlich wenig Einsätze, ähnliches berichtete der Sicherheitsdienst.

Musikalisch war es wie gewohnt vielfältig. Als Highlight hob Detlef von Rüden, der für das Booking des Hafenfestes verantwortlich ist, die beiden Bands “Das Wunder” und “Interstellar Overdrive” hervor. “Das Wunder” sorgten am Samstag mit Party-Covermusik für einen rappelvollen Hafenplatz, während “Interstellar Overdrive” mit ihrem Pink-Floyd-Tribute am Freitag bereits die Zuschauer auf dem ebenfalls vollen Platz vor der AWM-Bühne begeisterten.

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Stephan Günther

(sg) - Gründer bei ALLES MÜNSTER
In Münster geboren und aufgewachsen, ist Stephan Günther dieser Stadt bis heute treu geblieben. Zusammen mit Thomas Hölscher brachte er im Frühjahr 2014 das Onlinemagazin „auf die Welt“. Fasziniert von der Vielfältigkeit der Musik, findet man ihn am häufigsten auf Konzerten, meistens hinter einer Kamera, gerne aber auch mit Notizblock und Stift. Ansonsten hält er seine Augen aber auch für alles andere offen, was in seiner Heimatstadt so passiert.

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