SPD-Kandidat Köhnke stellt sich am Karsamstag vor

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Bürger im Gespräch: Die neue Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Münster Meike Friedrich (li.) mit Jochen Köhnke (re.), SPD-Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl. Foto: (ml)
Bürger im Gespräch: Die neue Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Münster Meike Friedrich (li.) mit Jochen Köhnke (re.), SPD-Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl. Foto: (ml)

Bei allerschönstem Wetter und bester Laune positioniert sich die SPD am Karsamstag mit einem knallroten Piaggio Ape zwischen Stubengasse und Stadthaus. Nach Zwischenstationen in diversen Stadtteilen wie Wolbeck und Gremmendorf, ist Jochen Köhnke nun am Ziel seiner Reise angekommen und freut sich auf Ideen und Anregungen der Münsteranerinnen und Münsteraner: „Sie sind es, die unsere Stadt so lebenswert machen.” Zusammen mit diversen Parteimitgliedern wird informiert und Schokolade verteilt, schließlich steht Ostern vor der Tür. “Ich werde an Ostern viel Zeit mit meiner Familie verbringen, das ist mir sehr wichtig”, so Köhnke.

Befragt nach seinen Zielen, wie er den amtierenden Oberbürgermeister Lewe ausstechen will, gibt sich Jochen Köhnke zurückhaltend und verweist auf die anstehende Wahlkampferöffnung am 14. April. Aber so viel sei verraten: Eine deutliche Verbesserung der sozialen Infrastrukturen werde ein dringendes Anliegen sein. Schon jetzt sei der Wohnraum für Geringverdienende viel zu knapp und angesichts Prognosen, wonach die Stadt bis 2030 um 20.000 Menschen wächst, müsse man mehr Raum zur Bebauung zur Verfügung stellen. Seine Chancen sieht Köhnke gut: „Nach Düsseldorf und Chemnitz bin ich nun in Münster – ich kenne mich mit Verwaltung aus!“

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