Opferschutzorganisationen helfen

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(Foto: Screenshot / weisser-ring.de)
(Foto: Screenshot / weisser-ring.de)

Die Stadt Münster erreichen nach der Amokfahrt am vergangenen Samstag zahlreiche Hilfsangebote und Fragen nach einem Spendenkonto zugunsten der Betroffenen.

Die Stadt bittet, auch im Sinne der Opfer und ihrer Angehöriger, die Arbeit gemeinnütziger Opferschutzorganisationen, wie etwa den  „Weißen Ring“ in seinem Engagement für Opfer – auch mit Spenden – zu unterstützen. Der „Weiße Ring“ ist auf Ereignisse wie der schrecklichen Amokfahrt in Münster eingestellt. Er kann die Opfer und auch deren Angehörige unterstützen. So kann etwa bei Behördengängen oder finanziellen Soforthilfen schnell und unbürokratisch geholfen werden. Der „Weiße Ring“ arbeitet auch eng mit dem „Kommissariat Opferschutz“ der Polizei in Münster zusammen: muenster-nrw-westfalen-lippe.weisser-ring.de / weisser-ring.de/unterstuetzer

Auch der münstersche Verein „Chance e.V.“ bietet eine Fachberatungsstelle Opferhilfe. Dort werden Münsteranerinnen und Münsteraner, die Opfer von Gewaltstraftaten wurden, beraten. www.chance-muenster.de/opferhilfe.html

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