
Bei dem diesjährigen Traumaregister- und Traumanetzwerk-Treffen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU®) sowie der zuständigen Arbeitsgruppe (NIS), standen zwei Jubiläen im Vordergrund: Ein Rückblick auf 25 Jahre TraumaRegister und auf zehn Jahre TraumaNetzwerk .
Auch die Diskussion neuester wissenschaftlicher Publikationen aus dem Bereich der Unfallchirurgie sowie eine Debatte um aktuelle politische Entwicklungen fanden angemessenen Raum. „Der wissenschaftliche Wert dieses Traumaregisters mit mehr als 400.000 dokumentierten Patienten und alleine 22 Publikationen in 2017 ist weltweit führend.“, so der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, Univ.-Prof. Joachim Windolf, Direktor der Klinik für Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums Düsseldorf (UKD).
„Die hier diskutierten Strukturen und Daten haben auch in Münster wesentlich zum hervorragenden Ablauf der Patientenversorgung nach dem Anschlag am Kiepenkerl beigetragen“, meint der Gastgeber, Univ.-Prof. Dr. Michael J. Raschke, Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie am UKM.
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