Die neue Bühne ist da! WuW-Konzerte und Theater Titanick: Vorbereitungen für die neue Musik- und Kultur-Saison laufen

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Die zweite „Bonsai-Bühne“ der Wald- und Wiesen-Konzerte ist fertig: Die beiden Leiter des Theater Titanick Clair Howells und Uwe Köhler (li.) sowie Musiker und Impresario Sebastian Netta (WuW-Konzerte) freuen sich auf die Saison 2021 (Foto: Wolfgang Wilts).
Die zweite „Bonsai-Bühne“ der Wald- und Wiesen-Konzerte ist fertig: Die beiden Leiter des Theater Titanick Clair Howells und Uwe Köhler (li.) sowie Musiker und Impresario Sebastian Netta (WuW-Konzerte) freuen sich auf die Saison 2021 (Foto: Wolfgang Wilts).

Sie sind voller Tatendrang, Ideen und Energie. Und sie freuen sich auf die neue Kultursaison 2021. Auch in diesem Jahr gehen die Macher der Wald- und Wiesen-Konzerte (WuW-Konzerte) wieder auf Tournee und bringen Kultur – Theater, Lesungen und Musik – in die ländlichen Regionen Westfalens.

Jetzt zusätzlich mit einer zweiten Bühne: Denn die Anfrage an das Theater Titanick in Münster im vergangenen Herbst trägt Früchte, eben in Gestalt der zweiten Bühne. Die wurde nach dem Vorbild der ersten „Bonsai-Bühne“ gebaut, aber mit mehr Finessen, mit nachhaltigen Materialien und innovativer Technik ausgestattet. „Dafür haben sich die Bühnenbauer von Titanick mit uns zusammengesetzt und nach unseren Vorstellungen gearbeitet. Die Erfahrung und das Knowhow des international renommierten Theaters kam uns dabei sehr zugute“, freut sich der Münsteraner Sebastian Netta von WuW-Konzerte sichtlich über die Fertigstellung der Bühne. Zwei Sicherheitsingenieure hätten den Bau überwacht und die Bühne schließlich zertifiziert, so Netta. Unterstützung kam dafür vom Neustart Kultur Fonds sowie von der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft, die das Konzept als „Leuchtturm-Projekt“ bewertete.

Auch die zweite Bühne ist ein echter Hingucker: Sie sieht aus wie ein überdimensionaler Strandkorb, bietet professionellen Musikern und Künstlern aber alles, was sie brauchen. An ungewöhnlichen Orten überall auf dem Land können die Menschen dadurch Kultur vom Feinsten erleben. Die Kultur kommt zu ihnen, nicht umgekehrt. Das geht auch in Zeiten wie diesen: Bereits im vergangenen Jahr konnten die Kulturveranstaltungen trotz der Corona-Pandemie stattfinden, draußen und mit allen vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen. Und mit sehr guter Resonanz beim Publikum und bei den jeweiligen Veranstaltern. Diese Erfolgsgeschichte soll jetzt weitergeschrieben werden. Die zweite Bühne bietet dafür mehr Flexibilität für mehr Kulturevents in einer größeren Region. Mit spannenden Konzert-, Theater- und Literaturthemen und renommierten Künstlern.

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