USC feiert dritten Sieg in Serie Die Volleyball-Damen vom USC Münster setzten ihre Sieges-Serie fort und gewannen beim VfB Suhl souverän mit 3:0

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Auch bei USC-Kapitänin Barbara Wezorke zeigt die Formkurve derzeit nach oben. (Foto: Stefan Gertheinrich)
Auch bei USC-Kapitänin Barbara Wezorke zeigt die Formkurve derzeit nach oben. (Foto: Stefan Gertheinrich)

In ungewohnter Favoritenrolle war der USC Münster zum Gastspiel zum VfB Suhl gefahren, erfüllte die Erwartungen und gewann souverän mit 3:0 (25:17, 25:20, 25:21). Am Mittwoch steht schon das nächste Heimspiel gegen Schwarz-Weiß Erfurt an.

Mit Ivana Vanjak, Lina Alsmeier, Liza Kastrup, Barbara Wezorke, Demi Korevaar und Taylor Nelson in der Starting Six (Libera: Linda Bock) – begann der USC stark und zog mit Kapitänin Barbara Wezorke am Aufschlag gleich mal auf 4:0 davon. 8:5 für Münster lautete der Spielstand zur ersten technischen Auszeit. 16:12 dann zur zweiten Auszeit. Am Ende sicherte sich der USC den ersten Satz ohne große Mühe mit 25:17.

Auch im zweiten Satz blieb Münster das stärkere Team, konnten die gastgebenden Thüringerinnen kein einziges Mal in Führung gehen. 8:5, 16:13 und schließlich 25:20. Sarah van Aalen und Luisa Keller waren zwischenzeitlich für Taylor Nelson und Liza Kastrup aufs Feld gekommen.

Der dritte Satz gestaltete sich dann ausgeglichener, nicht zuletzt, weil beim USC ein wenig die Konzentration verloren gegangen war. 8:7-Führung für die Unabhängigen zur ersten Auszeit. Dann beim 10:11 erstmals die Führung für den VfB Suhl. Zur zweiten technischen Auszeit lagen die „Wölfe“ mit zwei Zählern vorne (14:16). Zwei erfolgreiche Angriffe von Ivana Vanjak und ein Ass von Lina Alsmeier brachten den USC dann aber wieder zurück in die Erfolgsspur. 25:21 hieß es am Ende.

In ihre Rolle als USC-Kapitänin ist die 27-jährige Barbara Wezorke nach anfänglichen Problemen inzwischen hineingewachsen. „Zu Saisonbeginn habe ich nicht gut gespielt und habe daher auch zu Recht nicht gespielt. Da konnte ich von außen natürlich nicht so gut helfen,“ bekannte sie noch vor dem Spiel in Suhl. „Jetzt läuft es bei mir sportlich besser und ich stehe mehr auf dem Feld. Da kann ich auch mehr mit den Mädels reden.“ Nicht nur bei ihr, beim USC insgesamt zeigt die Formkurve derzeit nach oben, die drei Siege in Folge unterstreichen das. Wezorke tritt trotzdem etwas auf die Euphorie-Bremse: „Ich schaue nicht so oft auf die Tabelle, ich freue mich mehr darüber, dass wir sportlich gerade Aufwind haben und hoffe, dass das weiter so bleibt und wir auch noch gegen andere Teams gewinnen können. Welcher Tabellenplatz dann am Ende dabei herauskommt, das werden wir sehen. Erst einmal wollen wir eine gute Rückrunde spielen – und die hat ja gerade erst angefangen.“

Weiter geht es für den USC bereits am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr in der Halle Berg Fidel in Münster gegen Schwarz-Weiß Erfurt. Tickets unter www.usc-muenster.de oder an der Abendkasse.

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