„Ufergespräche“: Vom jungen Wilden zum Stadtoberhaupt Entspannt im Liegestuhl am Aasee: Oberbürgermeister Markus Lewe

Moderator Michael Bührke (l.) im Gespräch mit Oberbürgermeister Markus Lewe (r.). (Foto: Thomas Hölscher)
Moderator Michael Bührke (l.) im Gespräch mit Oberbürgermeister Markus Lewe (r.). (Foto: Thomas Hölscher)

Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe wurde nur wenige hundert Meter entfernt vom Theodor-Kiefer-Platz, an dem unsere UFERGESPRÄCHE stattfinden, geboren. Er hat in Münster studiert und kennt die Stadt wie seine Westentasche. Im Interview am Ufer des Aasees berichtet er von seiner Jugend- und Studienzeit, seinem Weg bis zum Amt des Oberbürgermeisters und Präsidenten des Deutschen Städtetags und warum er mal in der Fußgängerzone Schuhe geputzt hat.

Münster geht es besser als vielen anderen Kommunen in Deutschland, eine Insel der Glückseligen sei die westfälische Großstadt jedoch keineswegs, betont Markus Lewe in dieser Ausgabe der UFERGESPRÄCHE. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum, die Anforderungen des Klimaschutzes und die Integration Geflüchteter, das sind nach Meinung des Oberbürgermeisters die drei größten Herausforderungen, mit denen sich Münster aktuell auseinadersetzen muss.

Die „Ufergespräche“ führen wir in Zusammenarbeit mit dem medienforum münster e.V. durch und veröffentlichen sie in diesem Spätsommer und Herbst als Podcast alle zwei Wochen auf den gängigen Plattformen und als Video auf YouTube, wo dann im Hintergrund gelegentlich auch die vorbeiziehenden Segel- und Tretboote oder Enten auf dem Aasee zu sehen sind. Die Gespräche bleiben ungeschnitten, sind also wie eine Liveübetragung vom plätschernden Ufer. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören oder Zuschauen und freuen uns, wenn ihr unsere Kanäle abonniert, um die weiteren Folgen nicht zu verpassen – jeden 2. Samstag gibt es Nachschub.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert