Stadtsportbund: PINK gegen Rassismus Farbe bekennen für Offenheit und Toleranz / Abschluss der Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“

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Die Aktion "PINK gegen Rassismus" des Stadtsportbundes. (Foto: SSB Münster)
Die Aktion “PINK gegen Rassismus” des Stadtsportbundes. (Foto: SSB Münster)

Mit seiner Aktion “PINK gegen Rassismus” setzt der Stadtsportbund Münster (SSB) zum Abschluss der Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung“ ein leuchtendes Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus und für Offenheit und Toleranz im Sport an der Überwasserkirche.

Als einer der Veranstalter der Ausstellung, die den Münsteraner*innen vom 25.6. bis zum 25.7. die Biografien von 17 herausragenden jüdischen Sportler*innen näherbringt, hat der SSB eine besondere Aktion umgesetzt: Mit aufgespannten pinken Schirmen stellen sich ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiter*innen des SSB Münster sowie ausgewählte Vertreter*innen des öffentlichen Lebens „schützend“ zwischen die Darstellungen der jüdischen Sportler*innen. Damit beteiligt sich der SSB am Aktionsbündnis PINK gegen Rassismus, das von einigen Stadt- und Kreissportbünden im Rahmen der Wochen gegen Rassismus ins Leben gerufen wurde.

Zu den Gästen des SSB gehören Bürgermeisterin Maria Winkel, die Integrations- und Antirassismusbeauftragte des Landessportbundes NRW Michaela Engelmeier, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Münster Sharon Fehr, der Präsident des SC Preußen Christoph Strässer sowie Marlene Elsässer und Sebastian Schlusen von VOLT Münster als Vertreter*innen des Sportausschusses, Anne Schmidt vom Friedensbüro der Stadt Münster und Luisa-Dawina Stein vom Kommunalen Integrationszentrum Münster. Gemeinsam bekennen sie beim Besuch der Ausstellung an diesem Freitag Farbe für Sport als Mittel der Verständigung und der Zusammenkunft sowie für Offenheit und Toleranz, damit er nicht mehr zum Schauplatz für Ausgrenzung und Verfolgung wird.

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