Skaten statt Ritalin: Infoabend bei skate-aid

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Skaten statt Ritalin im Skaters Palace. (Archivbild: th)
Skaten statt Ritalin im Skaters Palace. (Archivbild: th)

Skaten statt Ritalin: Ab Mitte Februar bietet die Initiative skate-aid speziell für Kinder mit der Diagnose ADHS ab Februar wieder Skateboard-Workshops im Skaters Palace an. Die Kurse werden von einem Forscherteam der Uni Münster wissenschaftlich begleitet. Titus Dittmann will nachweisen, dass Skateboarding eine Alternative zur Behandlung mit Ritalin sein kann. Einen Infoabend zum Projekt „Skaten statt Ritalin” gibt es am Donnerstagabend.

Titus Dittmann und die am Projekt beteiligten Forscher der Westfälischen Wilhelms Universität Münster stellen die Kursinhalte und das Forschungsprogramm vor und wollen offene Fragen beantworten. Bereits seit 2012 arbeitet skate-aid an einem alternativen Ansatz zur ADHS-Behandlung mit Ritalin. Da die Ersterfahrungen bei Kids und Eltern positiv waren, werden die Auswirkungen des Skateboardens auf die Selbststeuerungsfähigkeiten der Kids nun wissenschaftlich untersucht.

Ab Anfang Februar finden dazu im Skaters Palace Skateboard-Workshops statt, jeweils montags von 15:15 bis 16:45 Uhr und mittwochs von 16:15 bis 17:45 Uhr. Für hyperaktive Kinder und Jugendliche von acht bis 14 Jahren stehen insgesamt 30 kostenlose Kursplätze zur Verfügung (Anmeldung: info@skate-aid.org).

„Skaten statt Ritalin!“ - Infoabend: Donnerstag, 25.01.2018 von 19:00 bis 20:00 Uhr im Skaters Palace.

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