Münsters Denkmäler online erkunden Virtuelle Übersicht der Bau- und Gartendenkmäler / Anschauliche Einblicke in die Geschichte

Ob auf einem Tablet, Smartphone oder PC: Die städtische Denkmalpflege stellt ab sofort eine digitale Zusammenstellung sämtlicher Denkmäler in Münster zur Verfügung. (Foto: Stadt Münster)
Ob auf einem Tablet, Smartphone oder PC: Die städtische Denkmalpflege stellt ab sofort eine digitale Zusammenstellung sämtlicher Denkmäler in Münster zur Verfügung. (Foto: Stadt Münster)

Die städtische Denkmalpflege hat eine digitale Übersicht sämtlicher Denkmäler in Münster auf ihrer Webseite veröffentlicht. Die digitale Liste bietet ausführliche Informationen zu den Bauwerken und ihrer denkmalgeschützten Bedeutung sowie Erklärungen zu Hintergründen und Besonderheiten der Objekte.

Alle Denkmäler sind im Geoportal der Stadt in einer Online-Anwendung im Stadtplan verzeichnet. „Wir laden damit zu einem virtuellen Denkmalspaziergang ein, bei dem sich die Vielfalt der Bau- und Gartendenkmäler in Münster anschaulich erleben lässt“, sagt Ludger Brinkmann, Leiter der städtischen Denkmalbehörde.

Detailreiche Übersichtskarte

Jedes Objekt verfügt über eine eigene Beschreibung, vielen Denkmälern hängen zudem Fotos an. In der Übersichtskarte ist über farbig hinterlegte Flächen oder Symbole die Zuordnung als Einzeldenkmal, Siedlung oder Grünanlage erkennbar. Mit einem Klick öffnen sich die weitergehenden Informationen – häufig mit überraschenden Details zur Entstehungsgeschichte.

„Der Onlinestart passt zeitlich gut zum bevorstehenden Tag des offenen Denkmals am 10. September“, sagt Brinkmann. „Der Besuch der digitalen Anwendung macht bereits heute Lust, an diesem besonderen Tag analog in die Denkmallandschaft einzutauchen. Im gesamten Stadtgebiet werden dabei zahlreiche Denkmäler mit Führungen kostenfrei zugänglich sein.“

Umfangreiche Diversität und Vielseitigkeit

Der Denkmalbestand in Münster zeichnet sich durch große Vielfalt und Facettenreichtum aus. Die Liste mit mehr als 1.800 Objekten ist dabei nicht statisch, sondern erweitert sich nach und nach durch Unterschutzstellungen – dabei wird ein Denkmal unter Schutz gestellt – von bislang noch nicht anerkannten Denkmälern.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert