Münsterische PR-Agentur gewinnt Preis für Kölner Krankenhaus

Marc Raschke (2. v. l.) nahm gemeinsam mit (v. l.) Mario Schiffer (Personalchef des Krankenhauses Porz), Judith Dirks-Nakielski (Personalabteilung) sowie Marc Stümper (Personalabteilung) den Preis in Berlin stellvertretend für alle Mitarbeiter entgegen, die an der Aktion beteiligt waren. (Foto: Pressefoto)

Die Münsterische PR-Agentur „Raschke & Partners“ hat für ein Krankenhaus in Köln den „Personalmanagement Award 2017“ des Bundesverbandes der Personalmanager geholt. Die Verleihung war bereits Ende Juni während der „Nacht der Personaler“ im Friedrichstadt-Palast in Berlin.

In der Kategorie „Öffentlicher Sektor/Non Profit“ konnte sich dort das Krankenhaus Porz am Rhein aus Köln gegen die bundesweite Konkurrenz durchsetzen – mit einem Projekt von Marc Raschke, Chef der münsterischen PR-Agentur „Raschke & Partners“.

Mitarbeiter des Krankenhauses Porz hatten eine Woche lang per WhatsApp Einblicke in ihren Berufsalltag gewährt und damit einen unmittelbaren Eindruck vom Krankenhaus-Alltag für potentielle Bewerber schaffen können. Sie „whatsappten“ aus dem OP und dem Kreißsaal genauso wie von der Visite oder aus der Nachtschicht. So war beispielsweise auch der erste Schrei eines Neugeborenen als Audio-Datei in die WhatsApp-Gruppe gespielt worden. In der Gruppe, die den Mitarbeitern durch die Woche folgte, waren über 220 Neugierige aus Köln und Umgebung, darunter auch die komplette achte Klasse einer Realschule.

Die Aktion hatte bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt und bescherte dem Krankenhaus unter anderem viele neue Bewerber.

“Wir können es immer noch nicht glauben, dass wir diesen tollen Preis vor den Augen von Deutschlands Personalmanagern in Berlin in Empfang nehmen durften“, erklärte Marc Raschke kurz nach der Verleihung. „Mit der WhatsApp-Aktion haben wir zeigen können, dass smarte Kommunikation mit jungen Zielgruppen nicht immer aufwendig sein muss. Das ist gerade auf dem umkämpften Markt der medizinischen und pflegerischen Fachkräfte ein wichtiges Signal“, so Raschke.

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