Münster-Krimis kommen im Doppelpack Wochenende mit Premieren von Tatort und Wilsberg im Januar im Fernsehen

In "Wilsberg: Gene lügen nicht" hilft Merle (Janina Fautz) Wilsberg (Leonard Lansink) dabei, Daten vom genetischen Ahnenforschungsinstitut zu entschlüsseln. (Foto: ZDF / Thomas Kost)
In „Wilsberg: Gene lügen nicht“ hilft Merle (Janina Fautz) Wilsberg (Leonard Lansink) dabei, Daten vom genetischen Ahnenforschungsinstitut zu entschlüsseln. (Foto: ZDF / Thomas Kost)

Das dritte Januar-Wochenende sollten sich die Fans der beliebten Münster-Krimis fett im Kalender markieren. Am 16. Januar 2022 läuft der neue Tatort „Des Teufels langer Atem“. Wie das ZDF nun bekannt gab, wird einen Tag zuvor der neue Fall für Wilsberg „Gene lügen nicht“ ausgestrahlt.

Schlag auf Schlag geht es in den kommenden Wochen mit den Münster-Krimis. Ab kommenden Samstag gehört Dr. Tessa Tilker (Patricia Meeden) fest zur Wilsberg-Truppe (wir berichteten), denn da läuft um 20:15 Uhr „Einer von uns“ im ZDF. Im Januar geht es dann Hauptkommissar Frank Thiel (Axel Prahl) an den Kragen: Im neuen Münster-Tatort gerät der Chefermittler selbst unter Mordverdacht. Damit nicht genug – einen Tag vorher, am Samstag, dem 15. Januar 2022, ermittelt Münsters schrulliger Privatdetektiv Georg Wilsberg (Leonard Lansink) erneut und hilft seinem Kumpel Ekki (Oliver Korittke).

Zur Story: Bei der Polizei in Münster stehen Modernisierungsmaßnahmen an. Geplant ist, bei Ermittlungen die genetische Ahnenforschung mit einzubeziehen. Hier sieht Overbeck (Roland Jankowsky) seine große Chance. Seine Chefin Anna Springer (Rita Russek) hingegen kann mit diesen neumodischen Ermittlungsstrategien nicht ganz so viel anfangen. Kriminalrat Schaaf wittert die Chance, sich durch die bahnbrechende Innovationen profilieren zu können und übergibt Overbeck die Leitung für das Projekt. Hat er dort auf das richtige Pferd gesetzt?

Overbeck ist jedenfalls sehr motiviert und nimmt sich als Erstes den zehn Jahre alten Fall der ermordeten Nadja Hesselmeier vor. Mithilfe der genetischen Datenbank des Ahnenforschungsinstituts stößt er schnell auf einen Verwandten des Täters, der fast 25 %  seiner Gene teilt: Ekki. Dieser ist total durcheinander, als plötzlich Overbeck vor ihm steht und wissen will, wo sein Bruder sei. An der neuen Technik, die die Polizei Münster einsetzt und aber auch an der Sicherheit, die Overbeck ausstrahlt, hat Ekki größte Zweifel: Bislang wusste er gar nicht, dass er überhaupt einen Bruder hat? Also wendet er sich in seiner Not an Wilsberg. Gemeinsam mit Anna Springers Patentochter Merle (Janina Fautz) machen sie sich auf die Suche nach dem verlorenen Talkötter.

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