KG Schwarz-Weiss besteht teuflische Aufgaben zu Sessionsbeginn

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Sylvia Burgemeister (2.v.l.) von der KG Schwarz-Weiss hatte die Hörner auf. (​Foto: Göddeker​)
Sylvia Burgemeister (2.v.l.) von der KG Schwarz-Weiss hatte die Hörner auf. (​Foto: Göddeker​)

​Es ist 19:11 – eine durchaus karnevalistische Zeit – und die Präsidentin Monika Göddeker hat den Schlucker immer noch nicht entdeckt. Das Maskottchen der Karnevalsgesellschaft Schwarz-Weiß scheint zum Beginn der fünften Jahreszeit verschwunden.

Was macht eine Gesellschaft nur ohne ihr närrisches Wahrzeichen? Schlimmer noch, statt des Schluckers besucht der Teufel die feiernden Narren zum Sessionsbeginn. Sylvia Burgemeister hatte sich Hörner aufgesetzt und der familiärsten Karnevalsgesellschaft ebenso: Mit sarkastischem Humor trug das verkleidete Teufelchen einen kleinen Sarg in den Saal, und siehe da – darin der Schlucker!

Welche große Erleichterung für die Närrinnen und Narren, die ihren Schlucker nun endlich auslösen konnten. Bianca Göddeker, die Zeremonienmeisterin der KG,  übersetzt die Forderung des Teufels, denn nur durch drei richtige Antworten auf die vom Teufel notierten Fragen kann der Schlucker aus seinem Grab befreit werden. Die Präsidentin Monika Göddeker schluckte ebenfalls und fragte sich, ob das gelingt.

Mit schlotternden Knien begab  sich die närrische Anführerin der Schwarz-Weißen  in Teufelsnähe, um die kurzweiligen Fragen zu beantworten. Die Quizfragen der verkleideten Burgemeister hatten es in sich. „Welches Haus hat alle vier Wände zum Süden ausgerichtet?“, wollte der Spaßteufel Nach drei richtigen  Antworten, bei denen alle mit raten konnten, durfte  der Schlucker von der Präsidentin aus dem Sarg geholt werden:  Erleichterung macht sich bei allen Schwarz-Weissen breit.

Zu Beginn der närrischen Session nimmt die KG auch neue Mitglieder auf, die zuvor auf Herz und Nieren auf ihr Narrentauglichkeit  geprüft wurden. Im Teamwork bestanden alle mit Bravour. Die neuen schwarz-weissen Narren sind Ludwig Lübbers, Petra Wolf, Marina Hülsmann und Walter Hinze.

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