Eingeschränkter OP-Betrieb im UKM Wetterlage führt zu technischen Problemen in den Operationssälen des Zentralklinikums

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Die derzeitige Wetterlage führt zu technischen Problemen in den Operationssälen des UKM-Zentralklinikums. (Archivbild: Stephan Günther)
Die derzeitige Wetterlage führt zu technischen Problemen in den Operationssälen des Zentralklinikums. (Archivbild: Stephan Günther)

Die Wetterlage schränkt in Kombination mit Bauarbeiten die notwendige Luftentfeuchtung innerhalb des UKM-Zentralklinikums ein. Zeitunkritische Eingriffe werden bis zum Wochenende reduziert, medizinisch dringliche Operationen innerhalb des Hauses bleiben aber gewährleistet.

Aufgrund der derzeitigen Wetterlage mit bis zu 100 Prozent Luftfeuchte und gleichzeitig durchgeführten und langfristig geplanten Umbauarbeiten an der Fernheizungsleitung des UKM (Universitätsklinikum Münster) lässt sich die Luftfeuchtigkeit innerhalb des Zentralklinikums momentan nicht mehr regulieren. Die hohe Luftfeuchtigkeit führt dazu, dass der aus hygienischer Sicht einwandfreie Betrieb in den Operationssälen des Zentralklinikums aufgrund von Kondensat-Bildung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Aus diesem Grund fährt das UKM die elektiven operativen Eingriffe bis zum Wochenende weitgehend herunter. Zudem ist das UKM für den Rettungsdienst nur anfahrbar in Notfällen, die die Versorgung eines Maximalversorgers erfordern. Medizinisch dringliche Fälle innerhalb des UKM werden in den Operationssälen anderer Gebäude des Klinikums weiterhin versorgt. Auch die sonstige Patientenversorgung ist gesichert.

Die Umbauarbeiten an der Fernwärmeleitung, die das Zentralklinikum versorgt, werden voraussichtlich am Wochenende beendet sein. Der technische Regelbetrieb kann erst dann erneut aufgenommen werden. Patienten, die von der Absage einer Operation betroffen sind, werden zeitnah über das weitere Vorgehen informiert.

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