Bernadette Spinnen als Bundesvorsitzende des bcsd bestätigt Bundesvorstand der bcsd neu konstituiert

Neue und alte Bundesvorsitzende des bcsd, Bernadette Spinnen. (Foto: Peter Wieler)
Neue und alte Bundesvorsitzende des bcsd, Bernadette Spinnen. (Foto: Peter Wieler)

Nach der Mitgliederversammlung Ende April 2018 in Aachen haben die Vorstandsmitglieder der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd) Bernadette Spinnen einstimmig in ihrem Amt als Bundesvorsitzende der bcsd bestätigt.

Auf der ersten Sitzung nach der Mitgliederversammlung in Aachen haben die Mitglieder des Bundesvorstandes im Juli 2018 in Berlin satzungsgemäß aus ihrer Mitte die gesetzlichen Vertreter der bcsd gewählt. In ihrem Amt als Bundesvorsitzende der bcsd wurde dabei einstimmig Bernadette Spinnen (Münster Marketing) bestätigt. Sie gehört dem Vorstand seit 2009 an, seit 2016 ist sie dessen Vorsitzende und Sprecherin. Neben Bernadette Spinnen wurden auch der 1. stellvertretende Bundesvorsitzende Michael Gerber (CITY SKIPPER Bremerhaven e.V.) und der 2. stellvertretende Bundesvorsitzende Norbert Käthler (Trier Tourismus und Marketing GmbH) einstimmig wiedergewählt.

Vervollständigt wird der bcsd-Bundesvorstand durch Georg Bandarau (Stadtmarketing „Pro Magdeburg“ e.V.), Ulrich Cloos (Stadt Krefeld), Gerold Leppa (Braunschweig Stadtmarketing GmbH) und Mario Schiefelbein (Bochum Marketing GmbH).

Bernadette Spinnen brachte ihre Freude über die Wiederwahl zum Ausdruck: „Ich bin sehr dankbar, dass uns unsere Mitglieder erneut das Vertrauen ausgesprochen haben und wir in der bisherigen Konstellation im Vorstand zusammenbleiben. Die überaus positive Verbandsentwicklung der letzten Jahre ermutigt uns, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und die bcsd als wichtigste Ansprechpartnerin im Bereich von City- und Stadtmarketing in Deutschland auch in Fragen der Stadtentwicklung zu profilieren.“

Der neu konstituierte Bundesvorstand der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd). (Foto: Peter Wieler)
Der neu konstituierte Bundesvorstand der Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland (bcsd). (Foto: Peter Wieler)

Der bcsd-Bundesvorstand wird sich in seiner zweijährigen Amtsperiode mit wichtigen Themen der Stadtentwicklung beschäftigen – ganz zuvorderst mit der Frage, wie die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt erreicht werden kann. Von ihr hängen Resilienz und Strahlkraft der Städte ganz wesentlich ab.

Dass dabei die radikalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen durch die Digitalisierung eine große Rolle spielen und dass diese die Kommunikation der Städte mit ihren Bürgern grundlegend verändern, erzwinge ein neues und anderes Stadtmarketingverständnis, ist sich der Vorstand einig. Dieses zu entwickeln, gemeinsam mit den Mitgliedern zu diskutieren und vor Ort umzusetzen, ist erklärtes Ziel des Bundesvorstandes.

Über die bcsd

1996 wurde die Bundesvereinigung City- und Stadtmarketing Deutschland e.V. von Stadtmarketingverantwortlichen gegründet, um gemeinsam mit vielen Stadtmarketingverantwortlichen und Experten aus den Städten die Idee und die Organisation des Stadtmarketing vor Ort weiter zu entwickeln und zukunftsfähig zu machen. Die Bundesvereinigung hat zudem die Aufgabe, die Belange des Stadtmarketings auf Bundesebene zu vertreten. Aktuell sind 352 City- und Stadtmarketingorganisationen sowie 71 Fördermitglieder in der bcsd organisiert.

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