Vom FMO direkt nach Istanbul

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Ahmet Olmuştur von Turkish Airlines (li.) und FMO Chef Prof. Gerd Stöwer (Foto: th)

Pünktlich um 14.05 Uhr landete gestern die Boeing 737-800 aus der bevölkerungsreichsten Stadt der Türkei am FMO. Nach der traditionellen Begrüßung mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr wurde eine hochrangige Delegation mit Ahmet Olmuştur, Chief Marketing Officer von Turkish Airlines an der Spitze auf dem Vorfeld des FMO durch Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, den Bürgermeister der Flughafenstadt Greven, Peter Vennemeyer, und Flughafengeschäftsführer Prof. Gerd Stöwer willkommen geheißen.

Ab sofort fliegt Turkish Airlines im Linienverkehr vier Mal die Woche die türkische Metropole Istanbul an, drei Stunden dauert der Flug.

„Die neue Linienverbindung der Turkish Airlines ergänzt ideal das Angebot unseres Flughafens. Sie bietet Geschäftsreisenden, Urlaubern und Reiseveranstaltern gleichermaßen eine attraktive Anbindung an das prosperierende, internationale Drehkreuz Atatürk International Airport“, so FMO-Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer.

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“Auf gute Zusammenarbeit” Münsters Oberbürgermeister Lewe (re.) überreicht ein Präsent an Airline-Sprecher Ahmet Olmuştur (li.) (Foto: th)

Ahmet Olmuştur, Sprecher der Turkish Airlines, freut sich über die Eröffnung des 13. Standortes in Deutschland. „Damit haben künftig noch mehr Passagiere die Möglichkeit, Turkish Airlines und unseren Service direkt vor Ort kennenzulernen und können über das Drehkreuz Istanbul mehr als 250 Ziele weltweit anzufliegen“, so Olmuştur.

Für FMO-Aufsichtsrats-Vorsitzenden und Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe ist die Standortentscheidung von Turkish Airlines ein denkwürdiges Ereignis für die Region. Gleichzeitig freue er sich auf eine lange und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Als Zeichen dafür überreichte Lewe eine Abschrift der Westfälischen Friedensverträge, die 1648 in Münster unterzeichnet wurden. 

 

Thomas Hölscher

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