„Ufergespräche“: „Es reicht nicht, wenn man sich cool ans Stativ lehnt und ein Mikrofon in der Hand hält“ Einsames Herz am Aasee: Der Komiker Jens Heinrich Claassen

Jens Heinrich Claassen (r.) im Gespräch mit Michael Bührke. (Foto: Thomas Hölscher)
Jens Heinrich Claassen (r.) im Gespräch mit Michael Bührke. (Foto: Thomas Hölscher)

Am wohlsten fühlt sich Jens Heinrich Claassen am Wasser. Wie praktisch, dass die „Ufergespräche“ an Münsters schönstem Gewässer stattfinden, am Ufer des Aasees. Entsprechend entspannt berichtet der Komiker von seinem beruflichen Werdegang, dem abgebrochenen Medizinstudium, Vorbildern, Kolleginnen und Kollegen und seinen vielen Auftritten, unter anderem an Bord der AIDA Kreuzfahrtschiffe.

Jens Heinrich Claassen ist uneitel, grundsympathisch und unglaublich witzig. In diesem Talk am Ufer des Aasees ist keine Sekunde langweilig. Kein Wunder, dass Zuschauerinnen und Zuschauer, die den Comedian bei einem seiner Auftritte auf dem Kreuzfahrtschiff erlebt haben, hinterher reihenweise in seine Auftritte an Land strömen. Sein Lied über die Kreiszahl Pi ist inzwischen eine Legende und sein Lieblingswitz, den er am Ende des Interviews erzählt, möglicherweise der lustigste Witz aller Zeiten!

Die „Ufergespräche“ führen wir in Zusammenarbeit mit dem medienforum münster e.V. durch und veröffentlichen sie in diesem Spätsommer als Podcast alle zwei Wochen auf den gängigen Plattformen und als Video auf YouTube, wo dann im Hintergrund gelegentlich auch die vorbeiziehenden Segel- und Tretboote oder Enten auf dem Aasee zu sehen sind. Die Gespräche bleiben ungeschnitten, sind also wie eine Liveübetragung vom plätschernden Ufer. Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören oder Zuschauen und freuen uns, wenn ihr unsere Kanäle abonniert, um die weiteren Folgen nicht zu verpassen – jeden 2. Samstag gibt es Nachschub.

 

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