Nachwuchs für Preußenspieler Marco Pischorn

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Marco Pischorn (2.v.l.) und Baby Frida mit dem Team des St. Franziskus-Hospitals (v.l.): Maren Hiller, Anne Reckert und Katharina Schaefer (Foto: SFH)

SCP-Spieler Marco Pischorn und seine Frau Sarah freuen sich über die Geburt ihres zweiten Kindes: Am Dienstag wurde Tochter Frida im St. Franziskus-Hospital geboren. „Da hatten wir Glück – Dienstag ist unser spielfreier Tag, und so konnte ich bei der Geburt dabei sein“, berichtet der Preußenspieler und strahlt. Das Baby in seinem Arm sieht winzig aus, ist aber ein echter Wonneproppen: Stolze 3690 Gramm brachte es bei der Geburt auf die Wage und maß 50 cm.

Seit März wohnt Familie Pischorn in Münster-Handorf – da war es naheliegend, zur Geburt ins St. Franziskus-Hospital zu gehen. „Auch Freunde und Kollegen haben uns das St. Franziskus-Hospital empfohlen“, sagt Marco Pischorn. Gerne hat er das Angebot genutzt, in einem Familienzimmer ganz viel Zeit mit seiner Frau und dem Neugeborenen zu verbringen. Fridas „großer Bruder“ Paul (2) genießt derweil die Zeit bei seiner Großmutter und kommt jeden Tag zu Besuch.

Eigentlich sollte Frida erst am 21. August zur Welt kommen, aber dann hatte sie es doch etwas eilig. Anlässlich des Pokalspiels der Preußen gegen Bayern München war die ganze Familie aus Süddeutschland zum Wochenende nach Münster gekommen, erzählt Sarah Pischorn. „Und dann ging’s Samstagabend vom großen Abendessen beim Italiener direkt ins Krankenhaus – Blasensprung!“ Am Sonntag war dann aber noch Abwarten angesagt, so dass Marco Pischorn sich ganz auf das Fußballspiel konzentrieren konnte. Nun freut sich das Preußen-Team mit den stolzen Eltern über den Familienzuwachs: „Es ist wirklich toll, Teil einer Mannschaft zu sein, in der viele Spieler ebenfalls kleine Kinder haben“, findet Pischorn. Nur über ein Ritual, dass er aus Stuttgart nicht kennt, muss er sich noch informieren: „Alle warten schon darauf, dass ich zum Babypinkeln einlade…“

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Stephan Günther

(sg) - Gründer bei ALLES MÜNSTER
In Münster geboren und aufgewachsen, ist Stephan Günther dieser Stadt bis heute treu geblieben. Zusammen mit Thomas Hölscher brachte er im Frühjahr 2014 das Onlinemagazin „auf die Welt“. Fasziniert von der Vielfältigkeit der Musik, findet man ihn am häufigsten auf Konzerten, meistens hinter einer Kamera, gerne aber auch mit Notizblock und Stift. Ansonsten hält er seine Augen aber auch für alles andere offen, was in seiner Heimatstadt so passiert.

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