„Ich mach jetzt in Wurst“! Meet & Greet: Gewinnerinnen bei Tim Toupet auf der Kegelparty

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(Foto: th)
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Yvonne, Carmen und Claudia – sie alle hatten das Glück, Plätze beim Meet & Greet mit Tim Toupet im Rahmen der diesjährigen Kegelparty zu ergattern.

Ganz schön aufgeregt waren sie, als wir sie am Treffpunkt in Empfang nahmen. Nach den Kollegen von WN, MZ und center.tv wurden wir in den Backstagebereich vorgelassen und herzlich von Tim empfangen. Schnell waren alle Hemmungen verschwunden und es konnten Umarmungen und Küsschen ausgetauscht werden.

„Auf der Kegelparty in ‪#‎Münster‬ bin ich zum ersten Mal“, erklärte Tim Toupet. Der Begriff ist ihm allerdings schon geläufig, so war er im März schon auf der Kegelparty in Oldenburg zu Gast. Allerdings gestand er auch: „ich habe das alles immer so gar nicht auf dem Schirm. Ich setze mich abends ins Auto zu meinem Fahrer und schlafe dann nach spätestens zehn Minuten ein. Wenn ich aufwache, bin ich da. Wo auch immer.“ Brav beantwortete Toupet jede Frage der Fans, fleißig schrieb er Autogramme. „Das ist mehr so leicht wie früher“, alberte er herum, „bald brauch ich eine Lesebrille“.

Wer sich von ihm die Haare machen lassen will, sucht ihn in seinem Pulheimer Salon allerdings vergeblich. „Seit vier, fünf Jahren mache ich das nicht mehr, seitdem läuft der Laden auch“, erklärte der gelernte Frisörmeister lachend.

Ein weiteres Projekt neben der Musik hat er jedoch. „Ich mach jetzt in Wurst – hab mir letztes Jahr bei eBay einen Bus ersteigert. Da haben wir jetzt so einen Imbisswagen draus gemacht mit Bühne und kompletter Beschallungsanlage oben drauf. Wenn du mal eine Feier hast, gib mir 15 Minuten, dann bin ich bei dir und dann geht’s Attacke!“

„Attacke“ war dann auch das Stichwort für den Live-Auftritt von ‪#‎TimToupet‬. 30 Minuten lang gab er Vollgas für die rund 10000 Gäste der ‪#‎Kegelparty‬. Hier durfte kein Hit fehlen, beim „Fliegerlied“, „Ich bin ein Döner“ und „Vater Abraham“ wusste das Publikum jede Zeile mitzusingen.

Die komplette Bilderstrecke ist hier zu finden.

Stephan Günther
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