WWU-Volleyballerinnen in Lodz Mannschaft der Uni Münster ist bei der Hochschul-EM in Polen dabei

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Die WWU-Volleyballerinnen mit Trainer Nils Kaufmann sind bei den EUC in Polen dabei. (Foto: Jörg Papke)
Die WWU-Volleyballerinnen mit Trainer Nils Kaufmann sind bei den EUC in Polen dabei. (Foto: Jörg Papke)

Heute starten in Polen die European Universities Championships (EUC), die Hochschuleuropameisterschaften 2019. Auch Münster ist beim Turnier vertreten und schickt ein 13-köpfiges Team nach Lodz ins Rennen: die Volleyballerinnen der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster.

Als Deutscher Hochschulmeister hat sich die Mannschaft im vergangenen Jahr neben drei weiteren deutschen Teams für die Teilnahme an der Hochschul-EM qualifiziert. Die 12 Volleyballerinnen der Clubs BSV Ostbevern, SV Blau-Weiß Aasee und USC Münster werden von Coach Nils Kaufmann unterstützt. Am frühen Donnerstagmorgen ging die Reise los: gemeinsam mit den Deutschen Hochschulmeistern der Männer von der Ruhr-Universität Bochum startete der Bus in Münster. Am Abend dann erreichten die Sportlerinnen und Sportlern das polnische Lodz, den Austragungsort des EUC.

Am Freitagmittag wird es vor Ort noch eine Trainingseinheit geben und im Anschluss das Technical Meeting, in dem der Ausrichter alle relevanten Dinge für das Turnier vorstellt. Dort werden die Volleyballerinnen aus Münster auch ihre Gruppe sowie die Gegner erfahren, bevor es am Samstag dann in die Gruppenphase geht. „Nachdem wir letzte Woche noch eine super Generalprobe zu Hause in Münster hatten, sind wir jetzt heiß auf die EM und bereit, alles zu geben“, betont Außenangreiferin Wiebke Zink. „Von den anderen Mannschaften kennen wir noch niemanden. Deshalb werden wir uns zu Beginn erstmal auf uns konzentrieren und spielerisch versuchen, das Beste aus uns herauszuholen”, so die 23-Jährige weiter.

Nils Kaufmann ist als Trainer mit vor Ort und auch er brennt für das Turnier. „Für mich ist diese Woche wie Waffeln mit heißen Kirschen und Sahnehäubchen“, sagt er. „Die Waffeln sind mein grandioses Team, die Kirschen sind das Kribbeln vor meinem ersten internationalen Wettbewerb und das Sahnehäubchen das Gefühl, auch in der Ferne ganz Münster hinter sich zu wissen.”

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