
»Klar, ich war weder Brad Pitt noch George Clooney. Aber ich suchte ja auch nicht nach Angelina Jolie oder irgendwelchen freilaufenden Topmodels. Ich suchte nach einer netten, gebildeten, nicht unansehnlichen (und gut riechenden) Frau, mit der ich einfach glücklich sein konnte. Deshalb hatte ich ja die Kontaktanzeige geschaltet. Aber hatte ich wirklich geglaubt, ich könnte so eine Frau mal so eben über eine Anzeige finden? Und mit dem allerersten Date ins Schwarze treffen? Und folglich weiteren Interessentinnen ebenso postwendend wie selbst- gewiss absagen? Ich kam mir etwas naiv vor.«
Werbetexter Sebastian sucht nach zwei gescheiterten Langzeitbeziehungen immer noch nach der Frau fürs Leben. Eher aus einer Laune heraus schaltet er – ganz klassisch – eine Anzeige in einem Stadtmagazin. Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Was nun folgt, sind reger E-Mail Kontakt mit potentiellen Dates und diverse Verabredungen, von denen einige vielsprechend und andere der sprichwörtliche Griff ins Klo sind. Während sich Sebastian ins Dating-Getümmel stürzt, bleibt aber immer noch Zeit für einen Besuch in seiner Stammkneipe, wo er seinem besten Kumpel Matthias über Erfolg oder Misserfolg berichtet und sie gemeinsam über Musik reden können (auf die ist schließlich immer Verlass!). Doch nach der x-ten Verabredung fragt sich Sebastian langsam: Fraugöttinnochmal!, es muss doch in der Stadt ein passendes Gegenstück zu finden sein! Oder etwa nicht?
30.7.16 | 14:30 Uhr | Günters Musik-Apotheke, Breite Gasse 1
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