Plogging-Aktion rund um den Aasee Beim Plogging werden am 15. Juli während des Laufens Abfälle eingesammelt – eine Kombination aus Bewegung und aktivem Umweltschutz

Gemeinsam für ein sauberes Münster: Beim Plogging werden am 15. Juli während des Laufens Abfälle eingesammelt. (Foto: PM)
Gemeinsam für ein sauberes Münster: Beim Plogging werden am 15. Juli während des Laufens Abfälle eingesammelt. (Foto: PM)

Joggen und dabei ganz nebenbei etwas für die Umwelt tun: Dazu lädt der Volksbank-Münster-Marathon gemeinsam mit den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (awm) und den Laufsportfreunden Münster am Mittwoch, 15. Juli, ein. Bei der Plogging-Aktion werden während des Laufens Abfälle eingesammelt – eine Kombination aus Bewegung und aktivem Umweltschutz.

Die Plogging-Aktion wurde vor einigen Jahren vom Veranstalter des Volksbank-Münster-Marathons gemeinsam mit den awm ins Leben gerufen und wird nun erneut angeboten. Ziel ist es, nicht nur Müll aus Parks und Grünanlagen zu entfernen, sondern auch das Bewusstsein dafür zu stärken, Abfälle grundsätzlich in den vorgesehenen Mülleimern zu entsorgen.

Die Organisatoren möchten mit der Aktion ein Zeichen für mehr Umweltbewusstsein setzen und gleichzeitig die Arbeit der Mitarbeiter der awm würdigen.

Treffpunkt an der Sentruper Höhe

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 15. Juli 2026, von 17 bis 19 Uhr statt. Treffpunkt ist die Sportanlage Sentruper Höhe**.

Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr der Bereich rund um den Aasee. Dort wollen die Teilnehmer gemeinsam Müll einsammeln und so dazu beitragen, eines der beliebtesten Naherholungs- und Ausflugsziele Münsters noch sauberer zu machen.

Anmeldung erforderlich

Mitmachen können alle Interessierten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist und die benötigte Ausrüstung für das Müllsammeln vorbereitet werden muss, ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail an info@volksbank-muenster-marathon.de erforderlich.

Die Veranstalter – der Münster-Marathon e.V., die Laufsportfreunde Münster und die awm – hoffen erneut auf eine rege Beteiligung. Denn jeder könne mit einem kleinen Beitrag dazu beitragen, die Umwelt zu schützen und Münster ein Stück lebenswerter zu machen.

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