
Seit 2015 ist die „Westfalen Connection“ ein fester Bestandteil des Filmfestivals Münster. Bei der letzten Ausgabe des Festivals wurden dabei erstmals nicht nur die besten Kurzfilme aus der Region ausgezeichnet. So wird es es auch diesmal sein, wenn das 21. Filmfestival Münster vom 19. bis 28. September im Schloßtheater Münster stattfindet. Dann werden in der Sektion „Westfalen Connection“ Preisgelder von insgesamt 2.500 Euro in zwei Wettbewerben vergeben, für Kurzfilme bis 30 Minuten und für längere Produktionen über 30 Minuten.
Preisstifter ist die in Münster ansässige Stiftung Westfalen-Initiative. Die Filme für diesen Wettbewerb, der sich mittlerweile als wichtigstes Schaufenster für den Filmnachwuchs in der Region etabliert hat, können noch bis zum 1. Juli 2025 beim Filmfestival Münster eingereicht werden. Die Preisträger der Westfalen Connection werden gemeinsam mit denen der Europäischen Wettbewerbe des Festivals am 27. September im Schloßtheater Münster gekürt.
Die Zahl der Einreichungen wie auch die Zahl der gezeigten Filme ist über die Jahre stetig gestiegen. Es sorgt laut Mitteilung der Veranstalter „für noch mehr Sichtbarkeit des regionalen Filmschaffens sowie eine signifikante Erhöhung der ausgelobten Preisgelder in dieser Sektion“, dass die „Westfalen Connection“ neben dem Wettbewerb für Kurzfilme (bis 30 Minuten) um einen Wettbewerb für mittellange (30-60 Minuten) und lange Filme (ab 60 Minuten) erweitert wurde.
Beim vergangenen Filmfestival Münster gewann Mark Lorei, Grimme-Preisträger für „Haus Kummerveldt“, mit „Die Spökenkiekerin und das Fräulein“ den Preis für den besten Kurzfilm der Westfalen Connection, dotiert mit 1.000 Euro und gestiftet von der Stiftung Westfalen-Initiative. Der Langfilm „Morgen irgendwo am Meer“ von Patrick Büchting war der erste Preisträger in der Langfilm-Kategorie der Westfalen Connection, dotiert mit 1.500 Euro und ebenfalls gestiftet von der Stiftung Westfalen-Initiative.
Alle Informationen zur Einreichung findet ihr unter www.filmfestival-muenster.de
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