Herbstsend mit neuen Höhepunkten

Marktmeister Wolfgang Rölver (l.) und Fritz Heitmann, Chef des Schaustellerverbandes, haben das neue Highlight des Herbstsends bereits persönlich getestet: Der „City Skyliner“ bietet mit 70 Metern Höhe einen fantastischen Ausblick über die Domstadt. (Foto: je)

Einen Ausblick über die Domstadt aus 70 Metern Höhe – das bietet das Fahrgeschäft „City Skyliner“ auf dem größten Volksfest im Münsterland. „Das ist im wahrsten Sinne des Wortes der Höhepunkt“, sagte Johannes Lammers vom Ordnungsamt der Stadt Münster. Eröffnet wird der Herbstsend auf dem Schlossplatz am Samstag, 21. Oktober. An allen Tagen geht‘s um 14 Uhr los, die Verkaufsgeschäfte und Ausschankbetriebe öffnen bereits um 12 Uhr.

Aber nicht nur hoch hinaus geht es beim Kirmes-Spektakel vor der historischen Kulisse des Schlosses: Mit 200 Schaustellern bietet der Herbstsend vom 21. bis 29. Oktober Fahrgeschäfte für Groß und Klein.

Als familientaugliche Achterbahn lädt der „Spinning Racer“ mit seinen drehbaren Gondeln zu einer Fahrt mit Höhen und Tiefen ein. Die Wildwasserbahn „Poseidon“ im antiken Look verheißt eine feucht-fröhliche Rutsche durch den 300 Meter langen Kanal, heißt es in einer Ankündigung. Neben bewährten Fahrgeschäften wie dem Kettenkarussell, Break Dance und Autoscooter, bietet der Herbstsend auch allerlei Neues:  Zum ersten Mal dabei ist die höchste Performance-Riesenschaukel der Welt. 45 Meter geht es mit „The Best XXL“ in die Luft, heißt es dazu von Seiten der Schausteller. Neu dabei ist auch die Go-Kart-Bahn „Rallye Monte Carlo“, bei der die Fahrer sich auf drei Ebenen in ihren Fahrkünsten messen können. Und auch bei den Laufgeschäften gibt es ganz neue Attraktionen, die vorher noch niemals auf dem Send gewesen sind: Atlantis und das „Action-House“ bieten jede Menge Spaß für die ganze Familie.

Marktmeister Wolfgang Rölver hat auch bei diesem Send wieder auf die richtige Mischung für die Besucher gesetzt. In 30 Jahren Tätigkeit bei der Stadt Münster sowie 17 Jahren in leitender Funktion als Marktmeister, hat Rölver 90 Veranstaltungen organisiert. „Wir Schausteller sind immer zufrieden gewesen und bedanken uns für die gute Zusammenarbeit“, sagt Fritz Heitmann, Vorsitzender des Schaustellerverbandes. Dass der Send längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr ist, ist den Schaustellern bewusst. Die Konkurrenz mit über 80 Veranstaltungen im Jahr sei den Betreibern der Fahrgeschäfte bewusst. Trotzdem verzeichnet das Volksfest mit 350.000 bis 500.000 Besuchern pro Send keinen Besucherverlust. Selbst an verregneten Sendtagen kämen noch immer um die 150.000 Besucher an mehreren Tagen auf den Platz. „Das zeigt uns, dass der Send in Münster etabliert ist“, so Heitmann.

Entsprechend viele attraktive Angebote schaffen Stadt und Schausteller für die verschiedenen Besuchergruppen:

  • Am Montag (23. Oktober) ist „Twin-Day“: Wer die kostenlose Stadtwerke Plus-Card besitzt, erhält beim Kauf eines Tickets ein zweites gratis dazu.
  • Am Mittwoch (25. Oktober) ist Studentenabend. Ab 19 Uhr gilt bei Vorlage des Studierendenausweises eine Ermäßigung von 20 Prozent bei den teilnehmenden Verkaufsgeschäften; beim Kauf eines Chips für die Fahr- und Laufgeschäfte gibt es einen weiteren Chip gratis.
  • Der Donnerstag (26. Oktober) ist Familientag mit 30 Prozent Ermäßigung bei allen Fahr- und Belustigungsgeschäften. Die Verkaufsgeschäfte senken einen Hauptartikel um mindestens 25 Prozent.

An den Sonntagen beginnt das Sendvergnügen schon um 11 Uhr beim Frühschoppen. An den Samstagen (21. / 28. Oktober) und am Freitag, 27. Oktober, endet der Send um 24 Uhr, an allen anderen Tagen um 23 Uhr. Am letzten Tag (Sonntag, 29. Oktober) ist bereits um 22 Uhr Schluss.

Das Feuerwerk, traditionelles Dankeschön der Schausteller an die Besucher, darf auch bei diesem Send nicht fehlen. Es lässt am Freitag, 27. Oktober, gegen 21 Uhr den Himmel über dem Schloss glitzern.

Mehr zum Thema: www.stadt-muenster.de/send

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